Heimarbeit-Erfahrungen Besucher: Bewertungen, Erfahrungsberichte, Kommentare, Tests (Teil 5)

Heimarbeit-Erfahrungen, Bewertungen, Erfahrungsberichte, Kommentare, Tests

Para­sau­rus (21. Febru­ar 2022 19:42): Hier noch­mal eine Zusam­men­fas­sung der Kenn­zah­len, die Sie berück­sich­ti­gen müs­sen, wenn Sie bei der Forex-Heim­ar­beit Tra­dern in Form von Forex-Signa­len fol­gen möch­ten.
Der Maxi­mal Draw­down: Also der Ver­lust, den ein Tra­der in sei­ner größ­ten Ver­lust­pha­se erlit­ten hat.
Gewinn-Ver­lust-Ver­hält­nis: Die­se Kenn­zahl wird auf vie­len ande­ren Sei­ten auch als Risk-Reward-Ratio bezeich­net oder auch als Pro­fit Fac­tor. Sie gibt also bei einem Tra­de das durch­schnitt­li­che Ver­hält­nis zwi­schen Gewinn und Ver­lust an. Eine Risk-Reward-Ratio von 2:1 gibt also an, dass der Gewinn eines Tra­ders im Durch­schnitt 2 Mal so hoch ist wie sein Ver­lust bei einem Tra­de.
Sie müs­sen auf­pas­sen: Vie­le Signal­an­bie­ter zei­gen oft die Risk-Reward-Ratio bzw. Pro­fit Fac­tor gar nicht an. In dem Fall soll­ten Sie die Kenn­zahl ein­fach sel­ber berech­nen anhand der Ein­sicht in die Trans­ak­ti­ons­his­to­rie eines Tra­ders.
Als drit­te wich­ti­ge Kenn­zahl gibt es noch die soge­nann­te Net­t­oper­for­mance. Doch dies wer­de ich irgend­wann mal in einem ande­ren Kom­men­tar erläu­tern.
Fazit: Wenn Sie auf die­se Kenn­zah­len ach­ten, dann habe Sie gute Chan­cen, mit Forex-Signa­len per Heim­ar­beit lang­fris­tig Geld zu ver­die­nen.

Manue­la E. (23. Febru­ar 2022 23:26): Eine klei­ne Idee zur Heim­ar­beit. Es ist eher etwas Krea­ti­ves. Sie ken­nen doch mit Sicher­heit die­se vir­tu­el­le Platt­form, auf der man ein zwei­tes Leben füh­ren kann. Sie heißt Second Life. Das ist so eine Art “Sims” im Inter­net.
Der Clou an Second Life sind aber die Lin­den Dol­lar. Alles was man in Second Life an Geld ver­dient, kann man sich in ech­ten Dol­lars oder Euros aus­zah­len las­sen. Es gibt sogar einen Wech­sel­kurs zwi­schen Lin­den­dol­lars und ech­ten Dol­lars bzw. Euros.
D. h. doch Fol­gen­des: Man könn­te dort in Second Life Geld ver­die­nen (machen sowie­so schon vie­le, wenn man sich dort in Second Life mal umschaut). Die­ses Geld was man in Second Life ver­dient könn­te man sich regel­mä­ßig in Euros aus­zah­len las­sen.
Wenn man also in die­ser vir­tu­el­len Welt etwas erschaf­fen kann, was wirk­lich die Besu­cher von Second Life anzieht und sie mit den Lin­den­dol­lars zah­len, dann könn­te man eini­ges Geld ver­die­nen. Und wenn man in Second Life reich wird, dann ist man ent­spre­chend im rea­len Leben auch reich, weil man sich das Geld ja aus­zah­len las­sen kann. Als Heim­ar­beit wäre das also nicht schlecht.
Es gibt sogar in Second Life vir­tu­el­le Fir­men, die dort Sachen in vir­tu­el­len Läden zum Ver­kauf anbie­ten wie z. B. Häu­ser, die Sie ver­kau­fen damit Ihr ein schö­nes Second Life-Zuhau­se habt. Sol­che Fir­men ver­die­nen also schon das Geld, indem Sie die­se Häu­ser desi­gnen, pro­gram­mie­ren und ver­kau­fen.
Es könn­te also eine gute Idee sein als Heim­ar­beit, mit der man viel­leicht sogar reich wer­den kann. Wenn nicht, dann hat man aber wenigs­tens eini­ges an Geld ver­dient.

Para­sau­rus (26. Febru­ar 2022 00:33): Forex-Heim­ar­beit: Hier noch ein wei­te­rer Grund, war­um Sie nie­mals sel­ber tra­den soll­ten son­dern immer Signa­le von erfah­re­nen Tra­dern auf Ihr Kon­to kopie­ren las­sen soll­ten (Forex-Signa­le).
Der wei­te­re Grund ist die Psy­che. Nur die wenigs­ten Men­schen haben unter Tra­ding-Bedin­gun­gen Ihre Psy­che unter Kon­trol­le. Gier, Rach­sucht und Angst las­sen bei der Forex-Heim­ar­beit beson­ders bei Anfän­gern das Hirn aus­set­zen.
Es gibt unzäh­li­ge Men­schen, die einen klei­nen Ver­lust erlit­ten hat­ten und durch soge­nann­tes Revan­che­t­ra­ding (sie woll­ten den Ver­lust unbe­dingt mit Gewalt wie­der rein­ho­len) ihr gan­zes Kon­to in den Ruin getrie­ben haben. Sie woll­ten sich also auf­grund eines klei­nen Ver­lus­tes am Markt rächen, indem sie mit mit Gewalt die­sen Ver­lust aus­glei­chen woll­ten. Das hat Ket­ten­re­ak­ti­on ver­ur­sacht und sie in den Ruin getrie­ben.
Dann gibt es noch die Gier (stärks­te Emo­ti­on), die dazu führt, dass man bei einem geplan­ten Kurs im Gewinn nicht ver­kauft son­dern auf einen noch grö­ße­ren Gewinn hofft. Der Kurs ändert dann jedoch die Rich­tung und schon hat man einen geplan­ten Gewinn auf­grund sei­ner Gier ver­strei­chen las­sen, oder sogar in einen Ver­lust ver­wan­delt.
Und dann gibt es noch die Angst, die dazu führt, dass man bei­spiels­wei­se noch vor dem Errei­chen des geplan­ten Kur­ses mit einem klei­nen Gewinn aus­steigt, weil man Angst hat, dass der Kurs nicht wei­ter stei­gen wird. Durch so eine Angst hat man sich einen geplan­ten Gewinn durch die Lap­pen gehen las­sen und statt­des­sen einen Mini­ge­winn ein­ge­fah­ren.

All die­se Emo­tio­nen haben erfah­re­ne Tra­der auch. Aller­dings haben sie gelernt, die­se Emo­tio­nen beim Tra­ding kom­plett aus­zu­schal­ten. Dies ist also ein Grund mehr, nicht sel­ber bei der Forex-Heim­ar­beit zu tra­den son­dern lie­ber Forex-Signa­le von erfah­re­nen Tra­dern auf Ihr Kon­to kopie­ren zu las­sen. Dadurch ist die Wahr­schein­lich­keit, lang­fris­tig in Forex per Heim­ar­beit Geld zu ver­die­nen viel höher, als wenn Sie es sel­ber ver­su­chen, was meis­tens in einer Kata­stro­phe endet.

Ari­el­le (28. Febru­ar 2022 01:10): Die Arbeit als Pro­dukt­tes­ter kann man heut­zu­ta­ge von Zuhau­se aus ver­rich­ten. Es ist vor allem für Frau­en eine stark nach­ge­frag­te Heim­ar­beit, weil neue Pro­duk­te aus den unter­schied­lichs­ten Kate­go­rien getes­tet wer­den sol­len.
Oft han­delt es sich dabei um Pro­duk­te aus der Dro­ge­rie oder aus dem Lebens­mit­tel­be­reich. Par­fü­me, Zahn­pas­ta, Rasie­rer sind nur eini­ge Bei­spie­le. Im Lebens­mit­tel­be­reich gibt es Anbie­ter wie Nest­le, bei denen sogar Scho­ko­la­de ver­schickt wird, die Sie essen und dadurch tes­ten kön­nen.
Das Bes­te an Pro­dukt­tests ist aber, dass Sie das Pro­dukt, wel­ches Ihnen zuge­schickt wird, behal­ten kön­nen. Wer sich also bei zahl­rei­chen Anbie­tern aus den unter­schied­lichs­ten Berei­chen für Pro­dukt­tests anmel­det, der kann viel Geld spa­ren, weil er Waren für den täg­li­chen Gebrauch umsonst zuge­schickt bekommt.
Die Heim­ar­beit als Pro­dukt­tes­ter zählt des­halb zu den begeh­rens­wer­tes­ten Heim­ar­bei­ten, die es gibt.

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