Haare einer Frau (Zopf) werden zum Verkauf abgeschnitten

Was sich etwas lus­tig anhört, ist eigent­lich etwas ganz Erns­tes: Man kann heut­zu­ta­ge eige­ne Haa­re in Heim­ar­beit ver­kau­fen, und das zu einem guten Preis. Man schnei­det ein­fach den Zopf ab, ver­schickt ihn, und bekommt das Geld. Je bes­ser dabei die Qua­li­tät der Haa­re ist, des­to mehr Geld krie­gen Sie dafür.

Schau­en Sie sich spä­ter auch unse­re Heim­ar­beit-Lis­te mit seriö­sen Heim­ar­bei­ten an, die man sofort machen kann. 

Welche Haare sind nachgefragt?

Die Län­ge des Zop­fes der abge­schnit­ten wird soll­te min­des­tens 25 cm betra­gen (meis­tens jeden­falls). D. h. die meis­ten Män­ner schei­den hier aus, da sie kur­ze Haa­re haben. Vor allem Frau­en kön­nen hier­mit also regel­mä­ßig Geld ver­die­nen, je nach­dem, wie schnell die Haa­re nachwachsen.

Zudem erhöht sich die Qua­li­tät und damit der Preis der Haa­re, wenn sie rein, also nicht che­misch behan­delt sind. Die Qua­li­tät ist also höher, wenn sie nicht gefärbt oder sonst irgend­wie bear­bei­tet sind. Wenn Sie Ihre Haa­re extra wach­sen las­sen, um die­se zu ver­kau­fen, dann soll­ten Sie des­halb das Fär­ben, Blei­chen und Dau­er­wel­len vermeiden.

Gesun­de Haa­re haben ver­ständ­li­cher­wei­se eben­falls eine höhe­re Qua­li­tät und damit einen höhe­ren Preis. 

Natur­far­ben sind auf dem Haar­markt beson­ders stark nach­ge­fragt. Blond wird dabei beson­ders stark nach­ge­fragt, gefolgt von Braun, Rot und Schwarz.

Vorteile des Haarverkaufs

Beim Haar­ver­kauf über­wie­gen die Vorteile.

- Haa­re sind ein nach­wach­sen­der „Roh­stoff“. Dadurch kön­nen Sie die­se immer wie­der ver­kau­fen, sobald sie nach­ge­wach­sen sind.

- Sie müs­sen nicht mal per­sön­lich zum Haar­ver­kauf gehen son­dern kön­nen den Zopf ein­fach per Post einschicken. 

- Falls Sie sowie­so zum Fri­seur gegan­gen wären um Ihre Haa­re schnei­den zu las­sen, dann wäre es Unsinn gewe­sen, die Haa­re im Müll lan­den zu las­sen. Durch den Haar­ver­kauf haben Sie also sozu­sa­gen aus Müll (der es gewor­den wäre) noch Geld gemacht.

Wo kann man Haare verkaufen? 

Geben Sie ein­fach unter Goog­le „Haa­re ver­kau­fen“ ein und Sie wer­den eini­ge Anbie­ter dazu fin­den. Falls in Ihrer Regi­on ein Perü­cken­ma­cher ist, dann kön­nen Sie es auch dort pro­bie­ren. Man­che Perü­cken­stu­di­os haben sogar einen eige­nen Fri­seur­sa­lon in ihren Räu­men. So kön­nen Sie kos­ten­los zum Fri­seur gehen und sich gleich­zei­tig den Zopf abschnei­den las­sen. Ansons­ten gibt es noch Insti­tu­te für Haar­ver­län­ge­run­gen, die eben­falls Inter­es­se am Haar­kauf haben. Sehr sel­ten gibt es auch gro­ße Geschäf­te von Pup­pen­ma­chern, die eben­falls Inter­es­se am Haar­kauf haben.

Wieviel Geld kann man damit verdienen?

Wie schon oben erwähnt hängt der Ver­dienst von der Haar­qua­li­tät ab. Je nach Haar­qua­li­tät erhal­ten Sie zwi­schen 50 – 150 Euro. Das hört sich zwar auf den ers­ten Blick nicht nach beson­ders viel Geld an. Aber beden­ken Sie: Wenn Sie zum Fri­seur gegan­gen wären, dann wären die Haa­re sowie­so im Müll gelan­det. Und so haben Sie noch wenigs­tens eine Ver­wen­dung dafür gefunden.

In welchem Zustand muss man die Haare einschicken?

Wich­tig ist, dass wenn Sie den Zopf abschnei­den, die­ser durch ein Gum­mi zusam­men­ge­hal­ten wer­den muss, damit die Haa­re beim Abschnei­den nicht ver­rut­schen. Die­sen Zopf schi­cken Sie dann ein.

Schnei­den Sie aber bit­te die Haa­re in kei­nem Fall ab, solan­ge Sie noch kei­nen Käu­fer gefun­den haben. Denn Sie krie­gen für frisch abge­schnit­te­ne Haa­re viel mehr Geld.

Was sollten Sie sonst noch beachten?

Falls Sie dem mög­li­chen Käu­fer die Bil­der der Haa­re erst­mal per Mail schi­cken möch­ten, so ach­ten Sie bit­te dar­auf, dass Sie die Bil­der irgend­wo drau­ßen und in hel­lem Son­nen­licht schie­ßen. Dies betont die schö­nen Stel­len Ihres Haars beson­ders gut.

Bild­quel­le: © ctvvel­ve — Fotolia.com

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