Welche gibts?

Minijobs/ Nebenjobs/ Aushilfsjobs für Mütter (Briefausträgerin)

Küchenhilfe

Zur Küchen­hil­fe gehö­ren alle mög­li­chen Auf­ga­ben, die man sich so vor­stel­len kann. Mög­li­che Auf­ga­ben sind: Sala­te anrich­ten, Gemü­se schnei­den, Essens­aus­ga­be, Roh­wa­re aus dem Lager holen, die Küche auf­räu­men und rei­ni­gen, Geschirr spü­len. Im Rah­men eines Mini­jobs kön­nen Sie auch hier wie­der nur eini­ge Stun­den pro Woche arbei­ten, um mehr Zeit für Ihre Kin­der zu haben. 

Zimmermädchen

Zim­mer­mäd­chen wer­den über­all da ein­ge­setzt, wo es Zim­mer zu rei­ni­gen gibt. Vor allem also in Hotels. Im Ver­gleich zu einer Putz­frau sind die Auf­ga­ben eines Zim­mer­mäd­chens etwas viel­fäl­ti­ger. Dabei sind die­se jedoch fast immer gleich. Die Zim­mer rei­ni­gen, Staub­saugen, Müll ent­sor­gen und das Wech­seln der Bett­wä­sche gehö­ren fast immer dazu.

Babysitter

Den Begriff „Baby­sit­ter“ kennt mit Sicher­heit jeder. Dabei geht es ein­fach nur dar­um, auf Kin­der von ande­ren Leu­ten auf­zu­pas­sen. Meis­tens wol­len Eltern viel­leicht ein­mal in der Woche abends etwas unter­neh­men. Und wenn dann gera­de kei­ne Ver­wand­ten auf die Kin­der auf­pas­sen kön­nen, eig­net sich ein Baby­sit­ter sehr gut. 

Ver­ant­wor­tungs­be­wusst­sein und Ver­trau­en ist bei die­sem Mini­job natür­lich sehr wich­tig. Obwohl der Begriff „Baby­sit­ter“ heißt, wer­den es in den sel­tens­ten Fäl­len wirk­lich Babys sein, auf die Sie auf­pas­sen müs­sen, weil die wenigs­ten Müt­ter klei­ne Babys frem­den Leu­ten anver­trau­en wür­den. Eher wer­den es also klei­ne Kin­der sein. Es kann sogar bis ins Jugend­al­ter gehen. Auf Mini­job­an­non­cen oder gar auf Baby­sit­ter-Bör­sen kön­nen Sie  hier­zu nach mög­li­chen Stel­len­an­ge­bo­ten Aus­schau halten. 

Hundesitter

Hun­de­sit­ter und Baby­sit­ter ähneln sich stark. Beim Baby­sit­ter küm­mert man sich um Babys und beim Hun­de­sit­ter eben um Hun­de. Die Ver­ant­wor­tung des Hun­de­sit­ters ist aller­dings weit­aus klei­ner, da es sich eben nur um Tie­re und nicht um Men­schen han­delt, auf die auf­ge­passt wer­den muss. Beim Hun­de­sit­ting geht es außer­dem im Ver­gleich zum Baby­sit­ting fast immer nur dar­um, mit dem Hund Gas­si zu gehen. Nur in den sel­tens­ten Fäl­len müs­sen Sie auf den Hund auch daheim aufpassen. 

Ein gro­ßer Vor­teil beim Hun­de­sit­ten ist natür­lich auch, dass Sie meh­re­re Hun­de gleich­zei­tig aus­füh­ren kön­nen. D. h. Sie ver­die­nen dann nicht nur an einem Hund, son­dern an 5 oder mehr Hun­den gleich­zei­tig. Da kann monat­lich schon sehr viel Geld bei raus­kom­men. Vie­le Hun­de­sit­ter ver­die­nen sogar mehr Geld als nor­ma­le Angestellte.

Wenn Sie dies aber nur als Mini­job machen wol­len (denn dar­um geht’s ja in die­sem Arti­kel), dann reicht es eigent­lich voll­kom­men aus, nur eini­ge Male pro Woche mit einem ein­zi­gen Hund Gas­si zu gehen. Dadurch kom­men Sie sehr schnell auf Ihre 450 Euro monatlich. 

Kurier

Die­ser Mini­job dürf­te jedem bekannt sein. Kurie­re beför­dern Waren von einem zum ande­ren Ort und wer­den immer gesucht. Mehr als ein Füh­rer­schein und ein guter Ori­en­tie­rungs­sinn ist für die­sen Job eigent­lich nicht erfor­der­lich, da für gewöhn­lich kei­ne Qua­li­fi­ka­ti­on benö­tigt wird. 

Spe­di­tio­nen und Kurier­zen­tra­len suchen eigent­lich immer nach Kurie­ren, wes­we­gen Sie dort immer als ers­tes nach einem Job nach­fra­gen kön­nen. Auch in Zei­tungs­an­non­cen wer­den fast immer Kurier gesucht. 

Als Mama in einem klei­nen Dorf oder Teil­ort kann man die­sen Job beson­ders gut als Mini­job aus­üben. Denn es wer­den nur eini­ge Stun­den pro Woche benö­tigt, um Päck­chen für ein klei­nes Dorf oder einen Teil­ort aus­zu­lie­fern. Denn schließ­lich reden wir hier nicht von Post­bo­ten, die an fast jeden Haus­halt Brie­fe aus­lie­fern müs­sen son­dern wir reden von Kuriern, die ledig­lich Päck­chen an eini­ge Haus­hal­te eines Dor­fes oder eines Teil­orts aus­lie­fern müssen. 

Zeitungsausträger

Jeden Tag müs­sen mor­gens Tages­zei­tun­gen, Wer­be­bro­schü­ren und sons­ti­ge Fly­er an Haus­hal­te zuge­stellt wer­den. Zei­tungs­aus­trä­ger wer­den des­halb immer gesucht. Eine beson­de­re Qua­li­fi­ka­ti­on ist für die­sen Mini­job selbst­ver­ständ­lich nicht erforderlich. 

Jedoch sind Zuver­läs­sig­keit und Ver­trau­en bei die­sem Mini­job beson­ders wich­tig. Denn es wäre für den Arbeit­ge­ber ein Horr­o­sze­na­rio, wenn die Zei­tun­gen und Bro­schü­ren irgend­wo im Fluss lan­den wür­den. So eine „Arbeits­kraft“ wür­de dem Arbeit­ge­ber natür­lich scha­den, wes­we­gen Zuver­läs­sig­keit und Ver­trau­en beson­ders wich­tig sind. Ein guter Ori­en­tie­rungs­sinn zahlt sich eben­falls aus. Wenn Sie aber sowie­so jeden Tag am glei­chen Ort aus­tra­gen, dann kommt die Ori­en­tie­rung mit der Zeit von ganz alleine. 

Putzfrau

Dies ist wohl einer der häu­figs­ten Mini­jobs über­haupt. Egal ob Pri­vat­haus­hal­te oder Unter­neh­men: Putz­frau­en wer­den immer gesucht. Im Unter­schied zum Zim­mer­mäd­chen ist die Putz­frau hin­ge­gen ledig­lich für das Put­zen zustän­dig. Eine Qua­li­fi­ka­ti­on ist hier­bei nicht erfor­der­lich und zum Mini­job passt das als Mut­ter sehr gut, da das Put­zen meist nur eini­ge Stun­den in der Woche erfor­dert und somit noch genü­gend Zeit bleibt, um sich um die Kin­der daheim zu kümmern.

Dabei kön­nen Sie als Putz­frau sowohl als Ange­stell­te bei einer Fir­ma, selb­stän­dig oder bei einem Rei­ni­gungs­un­ter­neh­men arbei­ten, wel­ches Sie zum Put­zen bei ver­schie­de­nen Fir­men ein­setzt. Das Rei­ni­gungs­un­ter­neh­men ist natür­lich nicht emp­feh­lens­wert, da die Rei­ni­gungs­un­ter­neh­men mit ihren Putz­frau­en ja auch Gewinn machen möch­ten und somit der Ver­dienst nicht so hoch ist als im Ange­stell­ten­ver­hält­nis bei einer Firma.

Typi­sche Mini­jobs für Müt­ter: Wel­che gibts? (Teil 1)

Bild­quel­le: © Dan Race — Fotolia.com

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