Heimarbeit: Geld verdienen mit Mikrojobs?

Mikrojobs (bunt) zum Geld verdienen fliegen aus Smartphone

Auf­grund des Inter­nets und der Smart­pho­nes besteht heut­zu­ta­ge die Mög­lich­keit, mit soge­nann­ten Mikro­jobs Geld zu ver­die­nen. Die Zahl der Anbie­ter von Mikro­jobs wächst von Jahr zu Jahr. Doch was sind über­haupt Mikro­jobs und wie stark loh­nen sich die­se als Heimarbeit?

Update 2022: Umfra­ge-Por­ta­le, die noch mehr Geld für Mikro­jobs bezah­len als die Anbie­ter auf die­ser Sei­te fin­den Sie auf “Bezahl­te Umfra­gen: Anbie­ter-Sei­ten”.

Mikrojob: Was ist das?

Mikro­jobs wer­den meis­tens per App oder per Inter­net ange­bo­ten und sind klei­ne Auf­trä­ge, die schnell erle­digt wer­den kön­nen. Mit vie­len Mikro­jobs kann man pro Monat viel Geld ver­die­nen. Ob im Bus, in der Bahn, in der Stadt oder daheim. Sie kön­nen mit Mikro­jobs über­all Geld ver­die­nen, sowohl von daheim aus per Heim­ar­beit als auch drau­ßen. Bei Mikro­jobs geht man kei­ner­lei Ver­pflich­tun­gen ein, son­dern erle­digt die­se qua­si beim „Vor­über­ge­hen“.

Mikrojobs: Warum gibt es sie überhaupt?

Man­che Auf­ga­ben kön­nen von Unter­neh­men nicht auto­ma­tisch erle­digt wer­den. Neh­men wir mal an, ein Unter­neh­men, wel­ches in Stutt­gart ansäs­sig ist, möch­te Geschäfts­be­zie­hun­gen mit einem Gemü­se­la­den in Ham­burg auf­neh­men. Das Unter­neh­men in Stutt­gart möch­te aber erst­mal wis­sen, ob der Gemü­se­la­den in Ham­burg sau­ber und ordent­lich geführt wird. Dazu reicht eigent­lich ein kur­zes Durch­lau­fen durch den Gemü­se­la­den. Dazu müss­te das Unter­neh­men in Stutt­gart jedoch extra einen Mit­ar­bei­ter nach Ham­burg fah­ren las­sen, was in Anbe­tracht die­ser Mini­auf­ga­be ein ziem­lich gro­ßer Auf­wand für das Unter­neh­men wäre. Also gibt das Stutt­gar­ter Unter­neh­men kur­zer­hand einen Mikro­job in Auf­trag: „Gesucht wird eine Per­son, die in Ham­burg kurz in den Gemü­se­la­den gehen soll und danach mit­tei­len soll, ob der Laden einen sau­be­ren und ordent­li­chen Ein­druck macht oder nicht.“

Am glei­chen Tag sitzt in Ham­burg im Cafe ein jun­ger Mann, der die­sen Mikro­job auf sei­nem Smart­pho­ne per App sieht und ihn annimmt. Er geht kurz durch den Gemü­se­la­den, sieht, dass die­ser sehr sau­ber und ordent­lich geführt wird, und teilt dies dann per App mit. Damit hat er sei­nen Auf­trag erfolg­reich abge­schlos­sen und erhält dafür ein zuvor ver­ein­bar­tes Hono­rar. Er hat also soeben mit einem Mikro­job Geld verdient. 

Mikrojob: Verdienst

Der Ver­dienst ist immer von der Kom­ple­xi­tät der Auf­ga­be und davon abhän­gig, wie gut Sie einen Auf­trag aus­ge­führt haben. Bei dem Bei­spiel im letz­ten Absatz wären das ca. 5 Euro, die Sie für den abge­schlos­se­nen Auf­trag ver­dient hätten. 

Mikrojobs: Anbieter

Es gibt mitt­ler­wei­le vie­le Anbie­ter, bei denen man mit Mikro­jobs Geld ver­die­nen kann. Nach­fol­gend die wich­tigs­ten Anbie­ter für Mikrojobs.

Clickworker.com

Clickworker.com ist ein Por­tal, auf dem Sie sich im Inter­net anmel­den und Geld ver­die­nen kön­nen. Hier wer­den unzäh­li­ge Mikro­jobs auf­ge­lis­tet, die Sie anneh­men kön­nen, z. B. einen kur­zen Text über­set­zen oder Daten kate­go­ri­sie­ren. Die Bewer­tung von Ebay-Kate­go­rien ist ein typi­sches Bei­spiel eines sehr klei­nen Mikro­jobs, der gera­de ein­mal 1 Minu­te dauert.

Update 2022: Swag­bucks zahlt momen­tan deut­lich mehr Geld für Mikro­jobs als Clickworker.

Streetspotr

Bei Streets­potr liegt das Geld (wie der Name schon sagt) förm­lich auf der Stra­ße. Bei Streets­potr wird Ihnen auf dem Smart­pho­ne eine Kar­te des Gebie­tes ange­zeigt, auf dem Sie sich gera­de befin­den. Auf die­ser Kar­te sind Mikro­jobs in Ihrer Nähe ver­merkt, die Sie anneh­men kön­nen. Über­all wo Sie also gera­de sind kön­nen Sie auf der Kar­te schau­en, ob in die­sem Gebiet gera­de Mikro­jobs zu erle­di­gen sind.

AppJobber

App­Job­ber ist ähn­lich wie Streets­potr orts­be­zo­gen. Es wer­den Mikro­jobs ange­bo­ten, die sich in Ihrer Nähe befin­den und mit denen Sie schnell Geld ver­die­nen können. 

Bei­spiel: Sie sol­len kurz die Öff­nungs­zei­ten einer bestimm­ten Bäcke­rei in Ihrer Nähe über­prü­fen und mit dem Smart­pho­ne ein Foto vom Aus­hang die­ser Öff­nungs­zei­ten schießen.

Fazit: Sind Mikrojobs empfehlenswert? 

Mikro­jobs sind in jedem Fall seri­ös. Und emp­feh­lens­wert sind sie eben­falls. Denn Sie müs­sen sich vor Augen hal­ten, dass Sie in der Zeit, in der Sie von der Arbeit mit der Bahn heim­fah­ren oder auf den Zug war­ten sowie­so nichts gemacht hät­ten. Sie erle­di­gen die Mikro­jobs neben­bei, qua­si am Vor­bei­lau­fen und ver­die­nen also „beim Vor­bei­ge­hen“ Geld. Mikro­jobs sind also eine idea­le Mög­lich­keit, um die natür­li­chen Leer­lauf­zei­ten, die sich im Lau­fe eines Tages bei jedem Men­schen erge­ben, in Geld umzuwandeln.

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