Heimarbeit-Erfahrungen, Bewertungen, Erfahrungsberichte, Kommentare, Tests

Lisa (16. März 2022 12:20): Vor­tei­le einer Heim­ar­beit!

Es gibt sicher­lich eini­ge Leu­te, wel­che schon ein­mal über einen Zusatz­ver­dienst per Heim­ar­beit nach­ge­dacht haben.

Nun möch­te ich ein paar Punk­te nen­nen, wel­che FÜR die Heim­ar­beit spre­chen:

-> Wie der Name Heim­ar­beit schon sagt: Man kann die­se Art der Arbeit von zuhau­se aus erle­di­gen. Zumin­dest zu 99%. Wenn man bei­spiels­wei­se als Tes­ter arbei­tet, muss man mög­li­cher­wei­se zuerst ein Geschäft auf­su­chen, das man tes­ten soll, bevor man zuhau­se dann einen Bericht dar­über ver­fasst. Aber selbst wenn man die­se Art der Arbeit aus­sucht, sind es meis­tens Läden, wel­che in nähe­rer Umge­bung zum Wohn­ort sind. Also erspart man sich zu 99% ein Auto, den Bus oder die Bahn.

-> Ein wei­te­rer Punkt wäre die freie Zeit­ein­tei­lung. In einem “nor­ma­len” Job muss man sich an die vor­ge­ge­be­nen Arbeits­zei­ten hal­ten und hat wenig Spiel­raum, ande­re Ter­min in sei­nen All­tag zu inte­grie­ren.
Bei einer Tätig­keit in Heim­ar­beit kann man sich so gut wie immer die Zeit frei ein­tei­len, wann man etwas machen möch­te. So las­sen sich Arzt­ter­mi­ne, etc. viel ein­fa­cher ver­ein­ba­ren und ein­tei­len, als bei ande­ren Beru­fen.

-> Heim­ar­beit bie­tet sich vor allem für Eltern in Karenz sehr gut an. Man kann ganz ein­fach neben­bei etwas Geld dazu ver­die­nen und hat trotz­dem die Zeit mit dem Kind. Wäh­rend das Kind gera­de schläft, kann man die Zeit für die Arbeit nut­zen.

-> Das Gute ist auch, dass Heim­ar­beit für wirk­lich Jeden geeig­net ist. Egal, ob Senio­ren, Eltern, Stu­den­ten oder ande­re – Heim­ar­beit bie­tet für jeden etwas Pas­sen­des.

-> Ein wei­te­rer Punkt wäre noch, dass man sein “eige­ner Herr” ist. Man hat kei­nen Chef oder Vor­ge­setz­ten ober sich, der einem auf die Fin­ger schaut und dau­er­haft über­wacht. Man muss sich nicht an ande­re Leu­te anpas­sen und nach deren Pfei­fe tan­zen.
Man ist sein eige­ner Chef – was sicher­lich ein gro­ßer Vor­teil ist.

Lisa (16. März 2022 14:22): Eine wei­te­re Vari­an­te, wel­che ich getes­tet habe, war Tex­te schrei­ben bei content.de

Auch hier wird zuerst ein selbst­ge­schrie­be­ner Text von einem ver­langt, um zu sehen, ob man über­haupt dafür geeig­net ist und um auch in die pas­sen­de Stu­fe ein­ge­teilt zu wer­den.
Beim Übungs­text ist es einem selbst über­las­sen, wel­ches The­ma man wählt – es soll­te jedoch etwas sein, wor­über man ger­ne schreibt und wo man auch eini­ges weiß dar­über – falls man sich für eine Pro­dukt­be­schrei­bung z.B. ent­schei­den soll­te.

Wenn man dann die Nach­richt erhal­ten hat und einer Stu­fe zuge­teilt wur­de, eröff­net man sein “Kon­to”. Hier sieht man im Über­blick sofort alle offe­nen Auf­trä­ge – jedoch von allen Stu­fen. Hier muss man dar­auf ach­ten, dass man eben nur jene Auf­trä­ge anneh­men kann, wel­che tat­säch­lich in der ein­ge­teil­ten Stu­fe lie­gen.

Gefällt einem ein Auf­trag und man möch­te ihn anneh­men, dann klickt man ein­fach dar­auf und schon fin­det man die Anwei­sun­gen des Auf­trag­ge­bers vor.

Es gibt ganz unter­schied­li­che Arten von Tex­ten – es kommt immer auf den Auf­trag­ge­ber dar­auf an.
Man­che wol­len eine gewis­se Anzahl an Wör­ter, ande­re wol­len eine gewis­se Anzahl an bestimm­ten, vor­ge­ge­be­nen Wör­ter im Text. Es kann auch vor kom­men, dass das For­mat vor­ge­ge­ben wird, die Über­schrift, die Unter-Über­schrif­ten, etc.
Dies alles ent­nimmt man der ange­ge­be­nen Hin­wei­se des Auf­trag­ge­bers. Die­se kann man sich zuerst durch­le­sen, bevor man den Auf­trag dann annimmt.

Ent­schei­det man sich dafür, einen Auf­trag anzu­neh­men, dann hat man eine gewis­se Zeit, wel­che vor­ge­ge­ben wird, Zeit, den Auf­trag zu bear­bei­ten. In die­sem Fal­le muss man selbst­stän­dig Tex­te zu den ange­ge­be­nen Anwei­sun­gen des Auf­trag­ge­bers ver­fas­sen.

Wenn man den Text abge­schickt hat, wird er über­prüft. Das heißt, es wird kon­trol­liert, ob er nicht irgend­wo abge­schrie­ben, kopiert oder “gestoh­len” wur­de, nir­gends anders im Inter­net zu fin­den ist und dass er ein­zig­ar­tig ist.
Dies geschieht in der Regel recht schnell – dann wird er auto­ma­tisch an den Auf­trag­ge­ber wei­ter geschickt. Wenn die­ser den Text dann frei gibt, bekommt man sein Geld gut geschrie­ben.

Ab einem Wert von 10 Euro kann man das Gut­ha­ben bean­tra­gen – dafür benö­tigt man ein PayPal-Kon­to, auf wel­ches das Geld über­wie­sen wird. In der Regel dau­ert es nur 1–3 Werk­ta­ge, bis das Geld spä­tes­tens auf dem Kon­to ist.

Wie viel Geld man für den Text bekommt, wird eben­so bei den Infor­ma­tio­nen und Anwei­sun­gen des Auf­trag­ge­bers bekannt gege­ben. In der Regel erhält man zwi­schen 70 Cent‑5 Euro. Dies hängt von Art des Tex­tes und der Länge/Anzahl der Wör­ter ab. Je län­ger der Text, des­to mehr Geld bekommt man.

Grund­sätz­lich kann man sich an jedem Tag das Gut­ha­ben aus­zah­len las­sen – jedoch soll­te beach­tet wer­den, dass man ab der 2. Aus­zah­lung in etwa 2 Euro Gebüh­ren zah­len muss, für die­se Über­wei­sung. Die­se wird auto­ma­tisch vom Gut­ha­ben abge­zo­gen und auch auf der Rech­nung ange­führt.

Ja, genau – rich­tig gele­sen. Es wird eine Art Rech­nung aus­ge­stellt, wo alle Auf­trä­ge auf­ge­lis­tet sind und auch die­se 2 Euro Über­wei­sungs­ge­bühr. Es wird auch dar­auf hin­ge­wie­sen, dass man sich selbst um die Steu­er küm­mern muss, falls wel­che anfal­len soll­ten. Dies soll­te unbe­dingt beach­tet wer­den, wenn man dann das Geld erhal­ten hat. Des­we­gen auch die Rech­nung. Dies fin­de ich jedoch sehr positiv! 

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