Heimarbeit-Erfahrungen, Bewertungen, Erfahrungsberichte, Kommentare, Tests

Ari­el­le (10. März 2022 12:04): Mikro­jobs bie­ten eine gute Mög­lich­keit, sowohl von Zuhau­se aus Geld zu ver­die­nen als auch von über­all aus Geld zu ver­die­nen. Gro­ße Anbie­ter von Mikro­jobs sind z. B. Clickworker.com, Streets­potr und AppJobber.

Was heißt Mikro­job? Beim Mikro­job kön­nen Sie ent­we­der von daheim aus per Inter­net oder noch bes­ser per Smart­pho­ne von über­all aus klei­ne Auf­ga­ben erle­di­gen und dafür ent­lohnt wer­den. Sei es in der Bahn, mit­ten in der Stadt oder im Bus: Sie kön­nen über­all klei­ne Auf­trä­ge erle­di­gen und wer­den dafür entlohnt.

Was sind klei­ne Auf­trä­ge? Klei­ne Auf­trä­ge kön­nen alles sein: In einem Laden kurz rein­schau­en, ob das Gemü­se noch frisch ist, in einem Schau­fens­ter mit dem Smart­pho­ne ein Foto von der Deko­ra­ti­on schie­ßen, einen klei­nen Text in eine ande­re Spra­che über­set­zen, eine Tele­fon­lis­te auf Aktua­li­tät über­prü­fen, die Öff­nungs­zei­ten eines Geschäf­tes, wel­ches lei­der nicht im Inter­net auf­find­bar ist, foto­gra­fie­ren, die Park­platz­si­tua­ti­on in der Innen­stadt ein­schät­zen, die Freund­lich­keit einer Kas­sie­re­rin tes­ten, einen klei­nen Kom­men­tar­text bei Ebay ver­fas­sen usw.
Mikro­jobs sind also sehr abwechs­lungs­reich, oft auch spa­ßig und man kann sie ent­we­der von daheim oder von über­all aus erle­di­gen.

Ari­el­le (10. März 2022 18:23): Das eige­ne Auto ver­mie­ten gegen Geld lohnt sich stark. Und Ihr Auto ist durch eine Extra­ver­si­che­rung auto­ma­tisch voll ver­si­chert in der Zeit, in der das Auto ver­mie­tet wird. Und die­se Art des Geld­ver­die­nens ist fast von daheim aus mög­lich. Sie kön­nen alles, was zum Ver­mie­ten Ihres Wagens not­wen­dig ist, über die Online-Platt­form daheim vor­be­rei­ten und müs­sen dann nur noch den Schlüs­sel über­ge­ben wenn der Auto­mie­ter kommt. Das meis­te kön­nen Sie also von daheim aus am PC vorbereiten.

Wel­che Anbie­ter gibt es hier­für? Tamy­ca ist z. B. ein sehr gro­ßer Anbie­ter in die­sem Bereich. Selbst mit einem schlech­te­ren Gebraucht­wa­gen kön­nen Sie allein für 4 Stun­den, in denen Sie das Fahr­zeug kurz ver­mie­ten, 25 Euro ver­die­nen. Bei einem bes­se­ren Fahr­zeug kön­nen Sie für 4 Stun­den 100 Euro ver­die­nen. Die Kos­ten für die Zusatz­ver­si­che­rung, mit der das Auto wäh­rend der Ver­mie­tung ver­si­chert ist, über­nimmt voll und ganz der Mie­ter. Sie als Ver­mie­ter müs­sen also nichts zah­len son­dern krie­gen nur Geld.

Die Platt­form Tamy­ca ist (genau­so wie eini­ge ande­re gro­ße Platt­for­men in die­sem Bereich) fürs Auto ver­mie­ten spe­zia­li­siert und voll­au­to­ma­ti­siert.
D. h., dass alle wich­ti­gen Fra­ge­stel­lun­gen, die für Sie als Ver­mie­ter bei die­ser “Heim­ar­beit” wich­tig sind, auf den Platt­for­men aus­führ­lich beant­wor­tet wer­den. Sie kön­nen auf den Online-Platt­for­men also in aller Ruhe alle Infos ein­ho­len, um sich über die­se Art des Geld­ver­die­nens von daheim aus in aller Ruhe wei­ter zu infor­mie­ren.

Lisa (13. März 2022 09:51): Lektor/Korrektor – Heim­ar­beit!
Ich habe eini­ge Zeit lang als Korrektor/Lektor bei einer Fir­ma aus Deutsch­land gear­bei­tet. Hier­zu kann ich nur Posi­ti­ves berich­ten und woll­te euch das nicht vorenthalten.

Was ich sehr posi­tiv gefun­den haben:
Man wird sehr freund­lich auf­ge­nom­men und es gibt zu Beginn ein Tele­fo­nat, um alles Wich­ti­ge für die Arbeit zu bespre­chen und wenn man sich dann dafür ent­schie­den hat, gibt es eine Ein­füh­rungs­pha­se.
Bei die­ser Ein­füh­rungs­pha­se führt man gemein­sam mit dem zustän­di­gen “Chef” eine Bei­spiel­auf­ga­be durch – über Sky­pe. Hier wird einem alles sehr genau erklärt und gezeigt.

Wich­tig zu erwäh­nen ist, dass man zu aller­erst einen Text an die­se Fir­ma schi­cken muss und erst wenn die­ser in Ord­nung ist und für gut befun­den wur­de, dann kann man mit die­ser Arbeit starten.

Ablauf:
Man bekommt Mo-So jeweils 10 Auf­trä­ge zuge­teilt. Für die­se 10 Auf­trä­ge hat man immer 24 Stun­den Zeit, die­se zu bear­bei­ten. Falls es mal nicht in die­sen 24 Stun­den mög­lich ist, die­se Auf­trä­ge zu bear­bei­ten, dann muss man mit sei­nem “Vor­ge­setz­ten” Kon­takt auf­neh­men – Aus­nah­men sind hier kein Problem!

Man kann auch jeder­zeit Bescheid geben, wenn man auf Urlaub ist oder mal kei­ne Auf­trä­ge bekom­men möch­te, jedoch soll­te dies nicht zum Dau­er­zu­stand wer­den, da man sonst nicht mehr für die­se Fir­ma arbei­ten darf.

Die Auf­trä­ge bestehen aus Tex­ten, wel­che man kor­ri­gie­ren muss und auch aus Fra­ge­bö­gen. Hier muss man dar­auf ach­ten, dass die Infor­ma­tio­nen aus dem Bericht mit dem Fra­ge­bo­gen übereinstimmen.

Bezah­lung:
Die Bezah­lung erfolgt monat­lich auf das eige­ne, ange­ge­be­ne Kon­to.
Hier kann ich nur bestä­ti­gen, dass es sehr seri­ös ist und man immer pünkt­lich sein Geld erhält.

Je nach Auf­trag bekommt man unter­schied­lich viel Geld – Grund­sätz­lich erhält man zwi­schen 1 – 2,40 Euro pro Auftrag.

Wich­tig zu erwäh­nen ist auch noch, dass man sehr genau und gut arbei­ten muss, da man immer wie­der mal über­prüft wird und wenn zu vie­le Feh­ler pas­sie­ren, kann es sein, dass man mit die­ser Arbeit nicht wei­ter machen darf.

Mir wur­de es so erklärt, dass man zuerst auf sei­ne Feh­ler hin­ge­wie­sen wird und wenn es sich dann noch immer nicht bes­sert, dann wird die Arbeit lei­der gestoppt. Das Geld, wel­ches man mit den Auf­trä­gen gesam­melt hat, bekommt man aber natür­lich überwiesen.

Man muss nicht aus Deutsch­land kom­men, wenn man bei die­ser Fir­ma Tex­te lektorieren/korrigieren möch­te – auch ein Wohn­ort in Öster­reich, Schweiz ist kein Problem.

Arbeits­dau­er:
Grund­sätz­lich wird 2 Stun­den pro Tag vor­ge­ge­ben.
Wenn man dann jedoch “den Dreh raus hat”, dann braucht man, erfah­rungs­ge­mäß, eine gute Stun­de. Kommt natür­lich auf die jewei­li­gen Auf­trä­ge dar­auf an und ob es viel aus­zu­bes­sern gibt oder nicht.

Fazit:
Die­se Arbeit bean­sprucht zwar auch die Wochen­en­den, aber da man für jeden Tag 24 Stun­den Zeit hat, ist es mach­bar.
Die Aus­zah­lung monat­lich funk­tio­niert sehr gut und es kommt auch eini­ges an Geld zusammen.

Wich­tig ist, dass man die Arbeit ger­ne und auch sehr gewis­sen­haft macht!
Denn ohne Spaß an der Sache funk­tio­niert kei­ne Arbeit!

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