Heimarbeit-Erfahrungen, Bewertungen, Erfahrungsberichte, Kommentare, Tests

Ari­el­le (28. Febru­ar 2022 12:49): Niel­se­niq Home­scan als Heim­ar­beit ist auch nicht schlecht. Das wird ja sogar auf die­ser Sei­te unter “Heim­ar­beit” beschrie­ben (ich glau­be, es hier gese­hen zu haben).
Wor­um geht es bei Niel­se­niq Home­scan? Also man mel­det sich kos­ten­los bei Niel­se­niq Home­scan an, bekommt einen kos­ten­lo­sen Hand­scan­ner zuge­schickt und kann dann mit die­sem Hand­scan­ner sei­ne Ein­käu­fe daheim kurz ein­scan­nen. Ist selbst bei vie­len Waren die ein­zu­scan­nen sind sehr schnell erle­digt.
Pro ein­ge­scann­ten Arti­kel wird man von Niel­se­niq Home­scan aus­ge­zahlt.
Die Scan­ner­da­ten schickt man dann ein­mal pro Monat oder so an Niel­se­niq Home­scan.
Niel­se­niq ist glau­be ich ein Markt­for­schungs­un­ter­neh­men und die wol­len sta­tis­tisch wis­sen, wie­viel von dem oder jenem Pro­dukt so ein­ge­kauft wird. Es ist in jedem Fall eine ziem­lich ein­fa­che Arbeit, für die man kei­nen Schul­ab­schluss braucht. Jeder kann Waren daheim ein­scan­nen. Von dem her gehört das zumin­dest bei mir zu den Heim­ar­bei­ten, die ich immer wie­der mal neben­bei mache. Die für mich so selbst­ver­ständ­lich gewor­den sind wie das täg­li­che “Bett machen” nach dem Auf­ste­hen.

Ari­el­le (28. Febru­ar 2022 13:52): Das Geld ver­die­nen als Tex­ter zählt zu den Heim­ar­bei­ten, bei denen die Ein­nah­men beim ent­spre­chen­den Arbeits­ein­satz so groß sind wie ein durch­schnitt­li­ches Monats­ge­halt bei einem nor­ma­len Job. Auf die­ser Sei­te exis­tie­ren glau­be ich schon 2 Arti­kel zum The­ma “Tex­ter Heim­ar­beit”. Den­noch möch­te ich mei­nen “Senf” dazu abge­ben.
Als Tex­ter kann man in der Tat pro Monat ein nor­ma­les Ein­kom­men ver­die­nen, wenn man pro Tag ganz nor­mal 8 Stun­den arbei­tet.
Aller­dings ist die Heim­ar­beit des Tex­ters beson­ders für Neu­lin­ge anstren­gend. Dort bekom­me ich zwar mehr Geld pro Wort als für die Kom­men­ta­re, die ich hier schrei­be. Aller­dings ist es dort viel schwie­ri­ger, einen Text zu schrei­ben, weil man einen Auf­trag bekommt, über was man genau schrei­ben muss. Das The­ma kann dabei ziem­lich unbe­kannt sein, sodass man erst­mal recher­chie­ren muss.
Außer­dem ist die gefor­der­te Qua­li­tät beim Tex­ter viel höher als bei den “Kom­men­ta­ren schrei­ben” hier. Wäh­rend ich als Tex­ter mei­nen Text 3 oder 4 Mal pro­be­le­sen muss, um alle gram­ma­ti­schen und inhalt­li­chen Feh­ler zu kor­ri­gie­ren, kann ich hier bei den Kom­men­ta­ren ein­fach mein Kom­men­tar abschi­cken, ohne es groß­ar­tig auf Gram­ma­tik­feh­ler geprüft zu haben. Hier krie­ge ich also weni­ger Geld pro Wort, aller­dings schrei­be ich die Tex­te hier auch drei- oder vier­mal so schnell, weil kei­ne Auf­wen­dun­gen für Kor­rek­tur, Pro­be­le­sen, Recher­che usw. anfallen.

Katz (1. März 2022 13:24): Hier noch viel­leicht 2 wei­te­re Heim­ar­bei­ten, die funk­tio­nie­ren und eine, die nicht funk­tio­niert:
– Die Heim­ar­beit als Online-Über­set­zer funk­tio­niert ein­deu­tig und zählt zu den seriö­ses­ten, die es gibt. Ihr müsst euch dafür bei spe­zi­el­len Online-Platt­for­men anmel­den und natür­lich irgend­ei­ne Spra­che gut beherr­schen. Auf die­sen Online-Platt­for­men gibt es dann Über­set­zungs-Auf­trä­ge, die ihr anneh­men könnt und pro Auf­trag Geld ver­die­nen könnt.
– Vir­tu­el­le Sekre­tä­rin ist eben­falls seri­ös zum Geld ver­die­nen. Eine vir­tu­el­le Sekre­tä­rin arbei­tet wie eine nor­ma­le Sekre­tä­rin, nur eben von Zuhau­se. Im Inter­net gibt es spe­zi­el­le Agen­tu­ren, die das Anbie­ten und von denen die vir­tu­el­le Sekre­tä­rin dann ihre Auf­trä­ge erhält. Dazu braucht ihr natür­lich einen Inter­net- und Tele­fon­an­schluss. Auf­ga­ben sind z. B. Anru­fe ent­ge­gen­neh­men, E‑Mails an die rich­ti­ge Abtei­lung wei­ter­lei­ten usw.
Bezahlt wer­det ihr hier ent­we­der per Stun­den­lohn oder pro Auf­trag. Also ein per­fek­ter Neben­job für Mamis und Haus­frau­en. Es sind für die­sen Online­job außer­dem kei­ne beson­de­ren Qua­li­fi­ka­tio­nen not­wen­dig.
– Geld ver­die­nen mit You­tube-Vide­os kön­nen Sie eigent­lich ver­ges­sen. Nur die wenigs­ten erzie­len hier einen Durch­bruch und es ist viel täg­li­che Pfle­ge des eige­nen You­tube-Kanals nötig, um hier über­haupt einen Durch­bruch zu erzie­len zu kön­nen. Als Hob­by kann man das natür­lich machen mit der Aus­sicht, “viel­leicht” mal irgend­wann damit monat­lich etwas Geld dazu­ver­die­nen zu kön­nen, wenns mal gut lau­fen soll­te. Aber rech­nen soll­ten Sie damit nicht.

Manue­la E. (4. März 2022 12:40): Lek­tor ist eine seriö­se Heim­ar­beit. Lek­tor von Zuhau­se! Was macht ein Lek­tor? Ein Lek­tor prüft Tex­te auf Recht­schrei­bung, Gram­ma­tik und Aus­druck. Sie müs­sen also sehr fit sein in Gram­ma­tik und Recht­schrei­bung, wenn Sie die­se serö­se Heim­ar­beit betrei­ben möch­ten. Lei­der ist aber bei die­sem Neben­job oft ein Stu­di­um erwünscht wie z. B. Ger­ma­nis­tik. Aber auch ohne Stu­di­um kön­nen Sie es ger­ne mal pro­bie­ren. Viel­leicht krie­gen Sie Auf­trä­ge.
Die Bezah­lung erfolgt pro Wort. Je mehr Wör­ter also ein Text hat, den Sie kor­ri­gie­ren müs­sen, des­to mehr Geld ver­die­nen Sie mit der Kor­rek­tur.
Wo kön­nen Sie es pro­bie­ren? Wo fin­den Sie die Auf­trä­ge? Auf­trä­ge gibt es auf vie­len Online-Job­por­ta­len für Free­lan­cer.

Wer­ner Pet­zel (9. März 2022 02:05): Das nor­ma­le Blut­spen­den ken­nen Sie mit Sicher­heit. Über das rote Kreuz wirft das aber sowie­so kein Geld ab son­dern nur ein Stück­chen Kuchen. Gleich sage ich Ihnen, wo Sie dafür Geld bekom­men.
Jetzt aber erst­mal etwas viel wich­ti­ge­res: Sie kön­nen mit Ihrem Blut drei­fach Geld ver­die­nen, indem Sie zusätz­lich zum Blut auch noch das Blut­plas­ma und Trom­bo­zy­ten spen­den (ist alles in Ihrem Blut ent­hal­ten). Das Blut­plas­ma ist der flüs­si­ge Teil des Blu­tes und Trom­bo­zy­ten sind Blut­plätt­chen.

Das gewöhn­li­che Blut­spen­den, wel­ches immer über das “Rote Kreuz” ange­kün­digt wird, wirft lei­der kein Geld ab, wie schon eben erwähnt wur­de. Wenn Sie für Ihr Blut Geld bekom­men möch­ten, dann soll­ten Sie es bei bestimm­ten Kran­ken­häu­sern, bei einem Blut­spen­de­dienst, einem Blut­spen­de­zen­trum oder einem Blut­spen­de­ver­ein pro­bie­ren. Dort kön­nen Sie drei­fach abkas­sie­ren, also Blut spen­den, Blut­plas­ma spen­den und Trom­bo­zy­ten spen­den.

Für die Trom­bo­zy­ten­spen­de bekom­men Sie zwi­schen 50 bis 60 Euro. Für die Blut­spen­de gibt es ca. 30 Euro und für die Blut­plas­ma­spen­de gibt es eben­falls ca. 30 Euro. Aller­dings kann man Plas­ma viel öfter als Blut spen­den. Dadurch kann damit sehr oft im Jahr Geld ver­die­nen.

Sie kön­nen also mit Ihrem Blut drei­fach Geld ver­die­nen und gleich­zei­tig noch das Gefühl haben, etwas Gutes getan zu haben. Es han­delt sich dabei natür­lich nicht um eine Heim­ar­beit, da Sie ja zu dem Blut­spen­de­dienst hin­müs­sen. Aber den­noch ist es ein net­ter Neben­job, der regel­mä­ßig Gewinn abwirft da das Blut ja sozu­sa­gen ein “nach­wach­sen­der Roh­stoff” ist.

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