Heimarbeit-Erfahrungen Besucher: Bewertungen, Erfahrungsberichte, Kommentare, Tests (Teil 4)

Heimarbeit-Erfahrungen, Bewertungen, Erfahrungsberichte, Kommentare, Tests

Ari­el­le (19. Febru­ar 2022 00:27): Sie soll­ten sich am bes­ten ein gan­zes Bün­del an Heim­ar­bei­ten aneig­nen, die man dann je nach Güns­tig­keit abar­bei­ten kann. Ich hat­te gera­de das Bei­spiel mit den Umfra­gen erläu­tert. Wenn ich von den Umfra­ge­por­ta­len Ein­la­dun­gen zum Aus­fül­len der Online-Umfra­gen bekom­me, dann neh­me ich die­se sofort an. Danach kann aber wie gesagt der Fall ein­tre­ten, dass vie­le Tage kei­ne Ein­la­dun­gen zu Umfra­gen kom­men. In die­sem Fall habe ich noch ande­re Heim­ar­bei­ten parat.

Ich erle­di­ge daheim eini­ge Mikro­jobs, bei denen ich Ebay-Ein­tra­gun­gen über­ar­bei­ten muss, Feed­back zu kur­zen Vide­os gebe, Pro­dukt­da­ten­pfle­ge betrei­be oder auch Pro­dukt- und Erfah­rungs­be­rich­te erstel­le. Ich war­te aber wie schon erwähnt immer auf den güns­ti­gen Moment. Bei den Umfra­gen war das der Moment, bei dem ich die Ein­la­dun­gen zu den Umfra­gen erhal­te.
Bei Mikro­jobs ist es der Moment, bei dem ich von den vie­len ange­bo­te­nen Mikro­jobs den Auf­trag mit dem umge­rech­net größ­ten Stun­den­lohn her­aus­fi­sche.
Soviel also zur Güns­tig­keit. Oder anders aus­ge­drückt: Die Fähig­keit, gedul­dig sein zu kön­nen und auf den rich­ti­gen Moment zu war­ten (die rich­ti­ge Heim­ar­beit für den rich­ti­gen Moment).

Manue­la E. (19. Febru­ar 2022 12:29): Wel­che Heim­ar­bei­ten gibt es denn so all­ge­mein? Heim­ar­beit für Schü­ler, Stu­den­ten, Haus­frau­en. Aber auch Heim­ar­beit für Rent­ner. Und für die alle gibts auch Neben­jobs.
Neben­job und Heim­ar­beit ist nicht immer das Glei­che. Wenn man einen Haupt­job hat und dann einen wei­te­ren, dann ist der wei­te­re ein Neben­job. Wenn der wei­te­re Neben­job eine Arbeit von Zuhau­se ist, dann ist der wei­te­re Neben­job auto­ma­tisch eine Heim­ar­beit. Ver­stan­den?
Eine Heim­ar­beit ist also ein Neben­job, der von daheim aus getä­tigt wird und kein Haupt­job ist.
Die Heim­ar­beit an sich kann man dann noch auf­tei­len in die Berei­che Heim­ar­beit, “Heim­ar­beit am PC” und “Heim­ar­beit im Inter­net”, wobei die bei­den letzt­ge­nann­ten heut­zu­ta­ge eigent­lich deckungs­gleich sind. Denn eine Heim­ar­beit am PC wird meis­tens per Inter­net ver­rich­tet.

Manue­la E. (19. Febru­ar 2022 15:02): Ich möch­te eine klei­ne Idee vor­stel­len, wie man mit Heim­ar­beit viel­leicht sogar Mil­lio­när wer­den könn­te, um zwei Ecken gedacht.
Wenn man per Heim­ar­beit mit ver­schie­de­nen Heim­ar­bei­ten als Bei­spiel nicht­mal 1000 Euro ver­dient, dann sind die­se 1000 Euro in einem Land mit nied­ri­gen Lebens­hal­tungs­kos­ten ein Ver­mö­gen. Und so kann man dort auch z. B. Geld aus­ge­ben für Ideen. Z. B. könn­ten bil­li­ge Arbeits­kräf­te dort in einer Hüt­te Zigar­ren dre­hen.
Es gab mal eine Repor­ta­ge dar­über, dass sogar ein Hart­z4- Emp­fän­ger dadurch reich gewor­den ist. Indem er mit sei­nem Hart­z4-Ein­kom­men in ein Urlaubs­pa­ra­dies mit nied­ri­gen Lebens­hal­tungs­kos­ten gegan­gen ist und eben die­se Idee hat­te, in einer Hüt­te 3 bil­li­ge Kuba­ner oder so zu beschäf­ti­gen, die für ihn Zigar­ren dreh­ten. Die­ser Mann ist heu­te mit den Zigar­ren Mil­lio­när gewor­den. Kein Scherz. Die Repor­ta­ge habe ich vor eini­gen Mona­ten im Fern­se­hen gese­hen. So kann man natür­lich auch Geld ver­die­nen.

Para­sau­rus (21. Febru­ar 2022 17:46): Die nächs­te Kenn­zahl bei der Forex-Heim­ar­beit ist die Tref­fer­quo­te. Aller­dings soll­ten Sie beach­ten, dass Sie sich durch die­se Kenn­zahl nie­mals ködern las­sen soll­ten. Die Tref­fer­quo­te hört sich zwar wich­tig an, ist aber für ein erfolg­rei­ches Sys­tem voll­kom­men unwich­tig.
Ent­schei­den­der ist das Gewinn-/ Ver­lust­ver­hält­nis. Wenn das Gewinn-Ver­lust-Ver­hält­nis bei­spiels­wei­se 3:1 ist, dann ist dies ein Spit­zen­wert. Die Kenn­zahl sagt dann aus, dass ein durch­schnitt­li­cher Gewinn 3 Mal so hoch ist wie ein durch­schnitt­li­cher Ver­lust.
Allein die Anga­be, dass ein Trader mit 95 % Tref­fer­quo­te arbei­tet, sagt über­haupt nichts aus. Denn es kann gut sein, dass zwei ein­zi­ge Fehlt­ra­des die­ses Trad­ers aus­rei­chen, um ein Kon­to in den Ruin zu trei­ben. Die­ser Trader hat dann womög­lich einer Tref­fer­quo­te von 95 %, aber ein Gewinn-Ver­lust-Ver­hält­nis von 1:100, d. h. also, dass ein Ver­lust 100 Mal so hoch ist wie ein durch­schnitt­li­cher Gewinn.
Fazit: Die Tref­fer­quo­te ist bei der Forex-Heim­ar­beit unwich­tig. Viel mehr zählt das Gewinn-Ver­lust­ver­hält­nis.

Para­sau­rus (21. Febru­ar 2022 18:13): Wich­tig noch­mals bei der Forex-Heim­ar­beit: Sie soll­ten nie­mals als Anfän­ger sel­ber ver­su­chen, mit Forex Geld zu ver­die­nen. Das ist der schlimms­te Feh­ler den Sie machen kön­nen. Sel­ber zu traden bedeu­tet, dass Sie mit einer Wahr­schein­lich­keit von 95 % Ihr kom­plet­tes Geld ver­lie­ren wer­den anstatt Geld zu ver­die­nen.
Suchen Sie sich also viel­mehr seriö­se Forex-Signa­le, bei denen Sie die ein­zel­nen lang­jäh­ri­gen Trader ana­ly­sie­ren und sich für meh­re­re Trader ent­schei­den, denen Sie fol­gen möch­ten.
Wenn Sie selbst traden dann haben Sie als Grün­schna­bel gegen die­se lang­jäh­ri­gen Forex-Trader über­haupt kei­ne Chan­ce. Ihr Ver­lust wird dann deren ihr Gewinn sein.
Also noch­mals ein Appell. Nie­mals als Anfän­ger sel­ber han­deln son­dern geeig­ne­te Forex-Trader fin­den, denen Signa­le Sie auf Ihr Kon­to emp­fan­gen.
Die Forex-Trader soll­ten Sie aber anhand der Tra­ding-Kenn­zah­len gut ana­ly­sie­ren, damit Sie schwar­ze Scha­fe unter den Tradern mei­den und damit mit die­ser Heim­ar­beit Geld ver­die­nen anstatt es zu verlieren.

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