Heimarbeit-Erfahrungen Besucher: Bewertungen, Erfahrungsberichte, Kommentare, Tests (Teil 3)

Heimarbeit-Erfahrungen, Bewertungen, Erfahrungsberichte, Kommentare, Tests

Ari­el­le (11. Febru­ar 2022 11:51): Was heißt Etsy-Heim­ar­beit? Etsy ist so ein Online-Por­tal, bei dem man sich kos­ten­los anmel­den kann. Es ist beson­ders gedacht für Tüft­ler und Bast­ler, die ger­ne krea­ti­ve Din­ge sel­ber erstel­len. Es gibt ja vie­le Leu­te, die unglaub­lich viel Zeit mit Bas­teln ver­brin­gen. Die­se Leu­te kön­nen die Gegen­stän­de, die sie gebas­telt haben, bei Etsy ver­kau­fen. Und dort wird teil­wei­se für Kurio­si­tä­ten viel Geld gezahlt. Plüsch­tie­re, die wie eine Kreu­zung von Schild­krö­te und Hund aus­se­hen gehen vie­le dut­zen­de Euros durch die “Laden­the­ke”.
Wenn Sie natür­lich vie­le sol­cher selbst­ge­bas­tel­ten Gegen­stän­de und Plüsch­tie­re haben, dann könn­ten Sie mit die­sen von Zuhau­se aus Geld ver­die­nen. Der gro­ße Vor­teil Etsy ist die gro­ße Anzahl der Nach­fra­ger, die sich für sol­che selbst­ge­bas­tel­ten Gegen­stän­de inter­es­sie­ren und viel Geld dafür aus­zu­ge­ben bereit sind.

Ari­el­le (13. Febru­ar 2022 13:46): Geld ver­die­nen mit dem eige­nen zu Hau­se: Ein Zim­mer in der Woh­nung oder im Haus ein­fach für eine Nacht an Rei­sen­de ver­mie­ten. Es ist ziem­lich ein­fach. Es gibt Por­ta­le, auf denen Leu­te, die ein oder meh­re­re Zim­mer frei haben, und Leu­te, die gera­de ein Zim­mer für eine Nacht suchen, auf­ein­an­der­tref­fen.
Vie­le Men­schen wol­len heut­zu­ta­ge näm­lich nicht in ein teu­res Hotel und wäh­len des­halb die­se güns­ti­ge­re Vari­an­te. Wenn Sie also ein Zim­mer übrig haben, wel­ches Sie ab und zu an Rei­sen­de ver­mie­ten kön­nen, dann kön­nen Sie auf die­se Wei­se pro Nacht locker 20 – 40 € ver­die­nen, wenn Sie in einem Vor­ort leben. Für ein Zim­mer in Groß­städ­ten kön­nen Sie sogar deut­lich mehr Geld ver­lan­gen. Die­se Art des Geld­ver­die­nens von Zuhau­se (im wahrs­ten Sin­ne des Wor­tes) ist also äußerst pro­fi­ta­bel.

Ari­el­le (14. Febru­ar 2022 14:27): Geld ver­die­nen mit selbst­ge­bas­tel­ter Töp­fer­wa­re: Sie töp­fern ger­ne zu Hau­se oder in der Werk­statt schö­ne krea­ti­ve Töp­fer­wa­ren und die­se sta­peln sich schon bei Ihnen, ohne das sie jemals einen Gewinn erbracht haben? Die Lösung ist Etsy. Ein net­tes klei­nes Por­tal, auf dem Sie Uni­ka­te, selbst­ge­bas­tel­te Gegen­stän­de, Tasche usw. für viel Geld ver­kau­fen kön­nen.
Vie­le Töp­fer­wa­ren wer­den dort für viel Geld nach­ge­fragt. Momen­tan bin ich auf der Sei­te von Etsy und sehe, dass ein Topf aus Ton 16,34 Euro zum Ver­kauf ange­bo­ten wird und ein ande­rer Topf aus Ton für 27,40 Euro ange­bo­ten wird.
Es han­delt sich also nicht um ein­stel­li­ge Euro­be­trä­ge, die Sie mit die­ser Heim­ar­beit ver­die­nen kön­nen son­dern um eini­ges mehr. Auch in Form eines Neben­jobs kön­nen Sie die­se Arbeit sehr gut von Zuhau­se machen, wenn Sie von Ihrer nor­ma­len Arbeit nach Hau­se kom­men.

Ari­el­le (15. Febru­ar 2022 16:00): Mit Ent­rüm­pe­lun­gen Geld ver­die­nen: Jeder von uns hat im Kel­ler, daheim, in der Gara­ge oder im Gar­ten unzäh­li­ge Sachen lie­gen, die er eigent­lich weg­wer­fen wür­de oder nie benutzt und nie benut­zen wird. Jetzt lohnt es sich natür­lich nicht, wegen jeder Klei­nig­keit die Sie dort lagern nach­zu­schau­en und die­se zum Ver­kauf zu stel­len.
Aber wenn Sie mal umzie­hen und den Kel­ler sowie­so lee­ren, dann kön­nen Sie die gan­zen alten Sachen, die Sie eigent­lich weg­wer­fen wür­den, mal alle sam­meln und damit Geld ver­die­ne. Ob alte Bücher, Spiel­zeu­ge oder sonst­was.
Bei Anbie­tern wie ReBuy kön­nen Sie alles los­wer­den. Ein­fach ver­pa­cken und abschi­cken. Por­to über­nimmt der Anbie­ter für Sie.
Sie kön­nen sogar im Vor­aus von allen Arti­keln den Wert schät­zen las­sen. Von alten Büchern kön­nen Sie z. B. den Bar­code bei ReBuy ange­ben und schon wird Ihnen ange­zeigt, was Sie für ein Buch krie­gen, wenn Sie es ein­schi­cken.
Das ist also eine net­te klei­ne Arbeit von Zuhau­se, wenn Sie mal ent­rüm­peln und alle alten Sachen auf einen Hau­fen wer­fen und die­se dann alle bei ReBuy oder sonst einem ande­ren Anbie­ter ver­kau­fen kön­nen.

Ari­el­le (17. Febru­ar 2022 17:10): Heim­ar­beit mit Linki­li­ke: Web­sites liken und damit Geld ver­die­nen: Das gibt es schon zuhauf. Aber bei Linki­li­ke tei­len Sie Inhal­te. Für das Tei­len der Inhal­te bekom­men Sie natür­lich viel mehr Geld als für das Liken von irgend­wel­chen Sites. Linki­li­ke hat somit eine wich­ti­ge Nische ent­deckt, von der Sie pro­fi­tie­ren kön­nen. Und funk­tio­nie­ren tut es ein­deu­tig, da auch ich selbst die Erfah­rung gemacht habe, dass Linki­li­ke für jedes Tei­len von bestimm­ten Inhal­ten, Vide­os usw. bares Geld zahlt.
Was ist aber nun anders bei Linki­li­ke als bei mög­li­chen ande­ren Anbie­tern, bei denen Sie Geld für das Tei­len von Inhal­ten ver­die­nen könn­ten? Linki­li­ke ist ein­deu­tig anders, da Sie nur Inhal­te zu den The­men, Fir­men und Mar­ken tei­len, die auch zu Ihnen selbst als Men­schen pas­sen. Linki­li­ke ist also kein Mas­sen-Sys­tem, bei dem wahl­los spam­mä­ßig Inhal­te geteilt wer­den, nur damit auf Teu­fel komm raus eine mög­lichst hohe Ver­brei­tung erreicht wird.
Bei­spiel: Sie mögen beson­ders Fer­ra­ris und sind ein gro­ßer Fan davon. Also krie­gen eini­ge Vide­os, Inhal­te und Nach­rich­ten über Fer­ra­ri­au­tos. Die­se gan­zen Inhal­te tei­len Sie lie­bend ger­ne und beein­flus­sen somit auch Trends, da Sie ja voll und ganz hin­ter dem ste­hen, was Sie da ver­brei­ten.

Ari­el­le (18. Febru­ar 2022 20:10): Nächs­te Heim­ar­beit: Umfra­gen. Mit Umfra­gen kann man eben­falls sehr gut Geld ver­die­nen. Vor allem ist es etwas, was man immer wie­der mal neben­bei machen kann, weil man ja nicht auf Befehl Umfra­gen erhält son­dern immer war­ten muss, bis mal wel­che ange­bo­ten wer­den bei den gan­zen Umfra­ge­insti­tu­ten, wo man ange­mel­det ist.
Wenn man bei sol­chen Umfra­ge­por­ta­len ange­mel­det ist, dann ist es wich­tig, sein per­sön­li­ches kur­zes Pro­fil kurz aus­zu­fül­len, damit man auch gezielt Spe­zi­al­um­fra­gen usw. bekommt, die auf einen selbst zuge­schnit­ten sind. Bei sol­chen Umfra­gen krie­gen Sie näm­lich viel mehr Geld pro Umfra­gen.
Wenn ich Heim­ar­beit betrei­be, dann ist das näm­lich eine Mischung aus ver­schie­de­nen Heim­ar­bei­ten und Gele­gen­hei­ten. An eini­gen Tagen krie­ge ich von mei­nen Umfra­ge­por­ta­len meh­re­re Ein­la­dun­gen zu Online-Umfra­gen und die neh­me ich dann natür­lich wahr, weil es wie­der sein kann, dass man danach vie­le Tage kei­ne ein­zi­ge Umfra­ge bekommt.
Ins­ge­samt ist von der Kos­ten-Nut­zen­rech­nung das Umfra­gen­aus­fül­len ganz gut, weil man jede Umfra­ge eigent­lich ziem­lich schnell aus­fül­len kann.

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