Heimarbeit-Erfahrungen Besucher: Bewertungen, Erfahrungsberichte, Kommentare, Tests (Teil 2)

Heimarbeit-Erfahrungen, Bewertungen, Erfahrungsberichte, Kommentare, Tests

Timo P. (22. Janu­ar 2022 21:26): So, hier ein wei­te­rer Arti­kel von mir, was alles als Heim­ar­beit NICHT funk­tio­niert.
In mei­nem ers­ten Bei­trag hab ich ja Kugel­schrei­ber zusam­men­bau­en unter die Lupe genom­men.
Eine eben­so unse­riö­se Arbeit von Zuhau­se ist “Wun­der­tü­ten fül­len”. Wenn euch das irgend­wo ange­bo­ten wird, dann macht einen gro­ßen Bogen dar­um.
Genau­so wie beim “Kugel­schrei­ber zusam­men­bau­en” wol­len die Anbie­ter von “Wun­der­tü­te fül­len” meis­tens, dass ihr eine Zah­lung per Vor­kas­se tätigt. Sobald ihr das macht, hört ihr nie wie­der was vom “Anbie­ter”. Wenn ihr Glück habt, hat der Anbie­ter euch wenigs­tens noch das Mate­ri­al und die Wun­der­tü­ten zum Befül­len zuge­schickt, was aber viel weni­ger wert ist als die Vor­kas­se, die ihr leis­ten muss­test.
Es gibt zwar sehr weni­ge seriö­se Anbie­ter bei die­ser Heim­ar­beit. Aber die wer­den mit Sicher­heit kei­ne Annon­ce auf­ge­ben son­dern Fami­li­en­an­ge­hö­ri­ge oder Bekann­te die Wun­der­tü­ten fül­len las­sen, weil sie denen in jedem Fall ver­trau­en kön­nen.

Quis­ling (25. Janu­ar 2022 22:42): Es gibt Mikro­jobs, bei denen man qua­si “beim vor­bei­ge­hen” Geld ver­die­nen kann. Das sind also nicht nur Heim­ar­bei­ten, son­dern klei­ne Jobs, die man neben­bei erle­digt, wenn man bei­spiels­wei­se in der Stadt oder auf dem Weg zur Arbeit im Zug ist.
Pro Auf­trag bekommt man meis­tens eini­ge Euros. Oft wird auch auf der App eine Kar­te ange­zeigt, wo man sich befin­det und in wel­chem Umkreis sich Mikro­jobs befin­den.
Bei­spiel: Sie haben Fei­er­abend und sind gera­de in Mün­chen auf dem Weg nach Hau­se. Die App zeigt an, dass Sie ein Bild der Öff­nungs­zei­ten von einer in der Nähe befind­li­chen Bäcke­rei schie­ßen sol­len. Sie kön­nen den Auf­trag anneh­men oder es blei­ben las­sen. Wenn Sie den Auf­trag anneh­men und erle­di­gen, erhal­ten Sie eini­ge Euros. Mikro­jobs sind also eine ziem­lich cle­ve­re und abwech­se­lungs­rei­che Sache. Man kann sie natür­lich auch daheim nut­zen, weil es auch dort genü­gend Mikro­jobs zu erle­di­gen gibt.

Ari­el­le (26. Janu­ar 2022 08:56): Was heißt eigent­lich Neben­job und wel­che Mög­lich­kei­ten gibt es im Bereich “Arbei­ten von Zuhau­se”? Es gibt in der heu­ti­gen Zeit vie­le Neben­job­mög­lich­kei­ten am PC und Inter­net. Ob es ein Neben­job in Mün­chen, Stutt­gart, Ham­burg oder Dres­den sein soll ist völ­lig egal. Denn wenn es eine Arbeit von Zuhau­se ist, dann kön­nen Sie die­se von über­all erle­di­gen. Wenn es dann noch ein Neben­job ist, den Sie im Inter­net erle­di­gen kön­nen, dann kön­nen Sie sogar von jedem Punkt der Welt arbei­ten.
Bei­spiel: Lebens­lang Urlaub machen am Strand eines son­ni­gen Urlaubs­lan­des, wo die Lebens­hal­tungs­kos­ten nied­rig sind. Den Neben­job per Inter­net erle­di­gen und das Geld aus Deutsch­land über­wei­sen las­sen. Sol­che Neben­job-Bei­spie­le und vie­le Ideen dazu gibt es heut­zu­ta­ge eini­ge.

Ari­el­le (30. Janu­ar 2022 09:59): Wel­che Vor­tei­le hat Heim­ar­beit? Zu erst ein­mal gibt es im Ver­gleich Mini­jobs oder “nor­ma­len Jobs” kei­ne Anfahrts­kos­ten. Jeden Tag zur Arbeit hin- und zurück­fah­ren: Das kos­tet nicht nur Geld son­dern vor allem Zeit. Wenn die Arbeit sich in der Stadt befin­det, ist der Ver­kehr womög­lich jeden zwei­ten Tag sto­ckend. Selbst wenn nur eine Stun­de am Tag für Hin- und Rück­fahrt anfällt, dann ist das immer noch viel. In Wirk­lich­keit fällt aber noch viel mehr Zeit an. Denn man muss sich mor­gens extra zur Arbeit anzie­hen und frisch machen und nach der Arbeit wie­der daheim umzie­hen, umstel­len auf Zuhau­se. Ins­ge­samt fällt da pro Tag also wie­der eine Stun­de an.

Fazit: Bei der Heim­ar­beit hat man Tag für Tag eine immense Zeit­er­spar­nis.

Ari­el­le (31. Janu­ar 2022 10:26): Der zwei­te gro­ße Vor­teil von Heim­ar­beit? Die Zeit­ein­tei­lung! Jeder kann sich sei­ne Zeit bei der Heim­ar­beit selbst ein­tei­len. Die täg­li­che Arbeit muss gemacht wer­den. Aber die Arbeits­zeit kann so gewählt wer­den, dass in der pro­duk­tivs­ten Tages­pha­se die Arbeit erle­digt wird. Mor­gens län­ger aus­schla­fen, damit gestärk­ter in den den Tag star­ten, die Arbeit auf­grund die­ser Stär­ke sehr gut erle­di­gen.
Außer­dem ist die Fle­xi­bi­li­tät vor­han­den, weil man zwi­schen­durch immer mal wie­der als Haus­frau sei­ne Kin­der vom Kin­der­gar­ten abho­len kann oder mal etwas kochen kann. Als Stu­dent oder Schü­ler kann man die Arbeit locker nach der Schu­le bzw. nach dem Stu­di­en­tag in aller Ruhe erle­di­gen oder sie auf den nächs­ten Tag ver­schie­ben. Die zeit­li­che Fle­xi­bi­li­tät ist also schon ein gro­ßer Vor­teil einer Heim­ar­beit.

Ari­el­le (02. Febru­ar 2022 10:52): War­um ist für Schü­ler eine Arbeit von Zuhau­se gut?
Ganz ein­fach: Schü­ler sind min­der­jäh­rig und dür­fen des­halb noch gar nicht arbei­ten. Dem­zu­fol­ge ist bes­ser, wenn sie einer Heim­ar­beit nach­ge­hen. Die Heim­ar­beit kann ein­fach auf den Vater/ die Mut­ter ange­mel­det wer­den und der Schü­ler macht aber in Wirk­lich­keit die Heim­ar­beit. Für einen Schü­ler sind eini­ge hun­der­te Euro pro Monat wie ein Reich­tum, da er ja im Schnitt nur 20 oder 30 Euro Taschen­geld pro Monat bekommt. Ein Schü­ler kann sich also für ein paar hun­der­te Euros im Monat durch die Heim­ar­beit sehr sehr vie­le Träu­me erfül­len. PC-Spie­le kau­fen, PC oder Smart­phone kau­fen usw.

Ari­el­le (09. Febru­ar 2022 11:22): Für Schü­ler ist Heim­ar­beit das Bes­te, was es geben kann. Das Geld, was sie ver­die­nen ist für ihre Taschen­geld­ver­hält­nis­se sehr hoch. Zudem sind jün­ge­re Leu­te mit PC und Smart­phone beson­ders fit, wes­we­gen sich bestimm­te Heim­ar­bei­ten beson­ders für sie eig­nen. Bestimm­te Apps, bei denen Mini­auf­trä­ge gegen Geld erfüllt wer­den sol­len, sind da natür­lich ide­al. Aber auch die nor­ma­le Heim­ar­beit am PC per Inter­net ist für Schü­ler natür­lich per­fekt geeig­net.
In den Schul­pau­sen und nach der Schu­le kön­nen sich Schü­ler auf die­se Wei­se Geld­be­trä­ge ver­die­nen, mit denen sie sich die bes­ten PC-Spie­le, Com­pu­ter und sons­ti­ge Hard­ware kau­fen kön­nen. Für noch ganz jun­ge Schü­ler, die sehr wenig Taschen­geld bekom­men und noch kei­ne Mög­lich­keit für Mini­jobs haben, ist dies beson­ders ver­lo­ckend.

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