Heimarbeit-Erfahrungen Besucher: Bewertungen, Erfahrungsberichte, Kommentare, Tests (Teil 1)

Heimarbeit-Erfahrungen, Bewertungen, Erfahrungsberichte

Quis­ling (03. Janu­ar 2022 10:45): Es gibt eini­ge Heim­ar­beit-Mög­lich­kei­ten, die mei­ner Mei­nung nach gut funk­tio­nie­ren. Das eine ist das Aus­fül­len von Online-Umfra­gen für Geld und das ande­re ist das Geld ver­die­nen mit eige­ner Home­page.
Beim Geld ver­die­nen mit Umfra­gen geht es dar­um, online Umfra­gen aus­zu­fül­len. Man muss in einen Online-Bogen sei­ne Qua­li­tä­ten ange­ben, damit der Betrei­ber weiß, wel­che Umfra­gen er einem schi­cken soll.
Das Geld ver­die­nen mit eige­ner Home­page heißt auch Affi­lia­te-Mar­ke­ting. Beim Affi­lia­te-Mar­ke­ting geht es dar­um, eine Web­site für bestimm­te Such­be­grif­fe wie z. B. “Strom­ver­gleich” bei Goog­le nach oben zu krie­gen, um dort dann Pro­vi­sio­nen zu erhal­ten, wenn Kun­den über die eige­ne Ver­gleichs­sei­te bei irgend­ei­nem Strom­an­bie­ter einen Ver­trag abschlie­ßen.

Timo P. (07. Janu­ar 2022 11:29): Was funk­tio­niert eigent­lich nicht als Heim­ar­beit? Dar­über möch­te ich berich­ten.
Kugel­schrei­ber zusam­men­bau­en: Wenn sowas irgend­wo ange­bo­ten wird als Heim­ar­beit dann könnt ihr Gift drauf neh­men, dass es Betrug ist. Heut­zu­ta­ge lohnt es sich gar nicht, Kugel­schrei­ber zur Mon­ta­ge an Pri­vat­leu­te zu ver­schi­cken.
Es gibt näm­lich zwei Sor­ten von Kugel­schrei­bern. Die einen sind die “bil­li­gen” Kugel­schrei­ber, die mas­sen­wei­se maschi­nell her­ge­stellt wer­den. Hier lohnt es sich also gar nicht, die­se zur Mon­ta­ge an Pri­vat­leu­te zu ver­schi­cken.
Dann gibt es noch die Desi­gner­ku­gel­schrei­ber oder Spe­zi­al­ku­gel­schrei­ber. Die wer­den zwar teil­wei­se per Hand her­ge­stellt, aber kein Unter­neh­mer wäre “so blöd”, die an Pri­vat­leu­te zu ver­schi­cken weil so ne Kis­te mit die­sen Kugel­schrei­bern locker 5000 Euro oder so wert ist.
Die Masche der Kugel­schrei­ber­be­trü­ger ist immer die Glei­che. Sie ver­lan­gen eine Kau­ti­on, und wol­len die Kugel­schrei­ber zuschi­cken. Zahlt in kei­nem Fall eine Kau­ti­on. Wenn ihr zahlt, dann ist das Geld futsch und es wer­den kei­ne Kugel­schrei­ber kom­men.
Soviel mal also zum The­ma “Heim­ar­beit mit Kugel­schrei­bern”.

Quis­ling (09. Janu­ar 2022 13:23): In mei­nem zwei­ten Heim­ar­beit-Kom­men­tar möch­te ich ger­ne was zu Forex schrei­ben. Forex kann funk­tio­nie­ren, ist jedoch kei­ne siche­re Ein­nah­me­quel­le. Es ist eher für Leu­te gedacht, die etwas Geld bei­sei­te haben und damit spe­ku­lie­ren möch­ten.
Und dann gibt es noch zwei Mög­lich­kei­ten, Forex als Heim­ar­beit zu nut­zen.
Einer­seits selbst tra­den oder aber für sich tra­den las­sen in Form von Forex-Signa­len. Vom sel­ber tra­den auf einem eige­nen Forex-Kon­to wür­de ich Anfän­gern in jedem Fall abra­ten. Das ist unge­fähr so, wie wenn ihr als unsport­li­cher Mensch gegen Mara­thon­läu­fer antre­ten möch­tet.
Forex-Signa­le sind schon eher emp­feh­lens­wert. Bei Forex-Signa­len könnt ihr euch sozu­sa­gen von vie­len guten Tra­dern einen aus­su­chen, dem ihr folgt und des­sen Tra­des auf euer Kon­to kopiert wer­den. Ihr habt also eine Aus­wahl an Tra­dern, ana­ly­siert die­se anhand ver­schie­de­ner Kenn­zah­len und sucht euch von die­sen wel­che aus.
An eurer Stel­le wür­de ich bei die­ser Heim­ar­beit nicht nur auf ein Pferd (Tra­der) set­zen son­dern das Risi­ko auf meh­re­re Tra­der streu­en, denen man folgt. Die ver­schie­de­nen Tra­der nut­zen näm­lich unter­schied­li­che Stra­te­gien die abhän­gig von der Markt­pha­se, mal gut, mal schlecht sind. Wenn ein Tra­der mal mit sei­ner Stra­te­gie in einer ungüns­ti­gen Pha­se ist, dann gleicht das ein ande­rer, der mit sei­ner ande­ren Stra­te­gie zur glei­chen Zeit in einer guten Pha­se ist, aus.

Zitro­nen­eis (13. Janu­ar 2022 16:44): Hal­lo Leu­te, ich wür­de sagen, dass man bei Ebay Sachen sehr gut ver­kau­fen kann per Heim­ar­beit. Man kann ent­we­der alte gebrauch­te Sachen ver­kau­fen, oder aber Din­ge bei Ebay kau­fen und dann zu einem höhe­ren Preis wei­ter­ver­kau­fen. Viel­leicht kann mir hier jemand sagen, ob sich das lohnt? Denn ich woll­te es mal pro­bie­ren.
Man könn­te natür­lich für die­se Art des Geld­ver­die­nens einen Online-Shop eröff­nen und dann die Sachen, die man bei Ebay kauft anbie­ten für die Fach­kund­schaft. Ist das ein guter Vor­schlag? Wenn ja, dann sagt es mir. Denn es kann auch sein, dass die­ser Ebay-Markt schon zu stark gesät­tigt ist.
Man muss auch sehen, dass wenn man die Vari­an­te fehlt, dass man Din­ge kauft und wei­ter ver­kauft, man für die­se Heim­ar­beit dann natür­lich auch Geld braucht, um die Din­ge erst­mal ein­zu­kau­fen.

Manue­la Elb­ling (17. Janu­ar 2022 17:30): Also Pro­dukt­tes­ter ist nicht schlecht. Ich bin bei ver­schie­de­nen Fir­men ange­mel­det und man krieg ein Par­füm oder Scho­ko­la­de oder sonst ein Pro­dukt und darf es tes­ten und dann behal­ten. Fir­men gibts da sehr vie­le die das anbie­ten wie z. B. Mil­ka Scho­ko­la­de. Man soll­te ein­fach mal bei den Süß­wa­ren­fir­men auf die Web­site gehen.
Oder eben alles was mit Kos­me­tik zutun hat. Wenn man sowie­so daheim ist, kann man das als Heim­ar­beit sehr gut machen und weiß dadurch, wel­che Pro­duk­te gut sind und wel­che schlecht und kann dann eher die guten und güns­ti­gen kau­fen. Also zahlt sichs für einen sel­ber auch aus.

Maxi (19. Janu­ar 2022 20:17): Ken­ne nur 2 Leu­te die mit Heim­ar­beit soviel Geld ver­die­nen das sie nicht­mehr arbei­ten müs­sen.
Die eine ist Tex­te­rin und schreibt den gan­zen Tag Tex­te an irgend­wel­che Agen­tu­ren. Sie arbei­tet locker 8 Stun­den am Tag, also Heim­ar­beit, aber den­noch Voll­zeit daheim.
Der ande­re hat einen Online-Shop und ver­dient sehr viel Geld. Aller­dings hat er fast nie Frei­zeit weil es immer was zu tun gibt von mor­gens bis spät abends.

Ich den­ke das es nicht so unbe­dingt dar­auf ankommt was man macht son­dern wie­viel Zeit und Fleiß man da rein­steckt. Natür­lich kann man bei eini­gen Arbei­ten wie z. B. Paid­mai­lern von vorn­her­ein nicht viel ver­die­nen, weil sol­che Heim­ar­bei­ten nicht soli­de sind. Aber bei vie­len ande­ren Heim­ar­bei­ten schei­tert es eher an man­geln­dem Ehr­geiz anstatt an der Heim­ar­beit an sich. 

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